Effizient, digital, leiser: So macht die Frankfurter FFR ihren Gerätepark zukunftsfähig
Digitale Geräteverwaltung und ergonomische Ausstattung sorgen für effizientere Abläufe und weniger Belastung im täglichen Betrieb beim kommunennahen Dienstleister FFR.
23.12.2025
Unser Kunde: FFR GmbH
Seit 2023 hat die FFR ihren Gerätepark konsequent auf moderne STIHL Akkugeräte umgestellt. Das ist mit der Unterstützung des persönlichen STIHL Ansprechpartners gelungen. Rund 110 Geräte und über 250 Akkus sind heute an den drei Niederlassungen in Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden im Einsatz – insbesondere Blasgeräte für die Event-Reinigung sowie Freischneider und Heckenscheren für die Grünpflege. Während der Hochsaison mit Events, Laubkampagnen und Grünpflege arbeiten rund 32 Teams bestehend aus 74 Mitarbeitern mit den Akkugeräten.
Vorteile der Umstellung auf eine STIHL Akku-Flotte
Besseres Arbeitsumfeld, weniger gesundheitliche Belastung.
Transparenz, Zeitersparnis, viel einfachere Inventuren.
Erfüllung aktueller Ausschreibungsanforderungen, Imagegewinn.
Höhere Mitarbeiterakzeptanz, längere Einsatzzeiten, weniger Ermüdung.
Passgenaue Lösungen, schnelle Reaktion auf individuelle Anforderungen.
Die FFR GmbH bietet seit 60 Jahren öffentlichen Auftraggebern und Gewerbekunden Grünpflege, Reinigung und Veranstaltungsservice. Mit mehr als 300 Mitarbeitenden ist das Unternehmen Spezialist für große und komplexe Projekte. Über 4.500 Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen vertrauen auf flexiblen Service und effiziente Auftragsabwicklung.
Spürbare Vorteile durch Akkutechnologie im täglichen Einsatz
Der Wandel vom Benzin- zum Akkubetrieb wurde nicht nur durch gesetzliche Anforderungen vorangetrieben, wie etwa kommunale Ausschreibungen zur emissionsarmen Parkreinigung. Auch die Mitarbeitenden profitieren: Geringere Lärm- und Vibrationsbelastung führen zu einer spürbaren Erleichterung im Arbeitsalltag. Besonders in lärmsensiblen Bereichen, wie bei der Straßenreinigung und im städtischen Grün, bieten die neuen Geräte entscheidende Vorteile.
„Die Umstellung auf Akkugeräte hat bei uns vieles erleichtert. Gerade im Alltag merken wir, dass die Arbeit mit weniger Lärm und Vibrationen für die Kollegen viel angenehmer ist. Die digitale Geräteverwaltung STIHL connected macht es einfacher, den Überblick über die Geräte zu behalten - das war früher mit Zetteln und Listen deutlich komplizierter."
Tobias Geiß, Leitung Werkstatt/Technik FFR GmbH, Frankfurt/Main
Übersichtliche Geräteverwaltung
Vor der Einführung von STIHL connected standen die Teams vor klassischen Herausforderungen: Die jährlichen Inventuren gerieten oft zum Rätselraten, da Geräte an verschiedenen Einsatzorten, in unterschiedlichen Niederlassungen oder in der Werkstatt lagen.
- Mit STIHL connected kann die FFR ihre Geräte jetzt jeder Niederlassung eindeutig zuordnen und den Standort jederzeit digital nachvollziehen.
- Dank STIHL connected ist der Gerätebestand jetzt jederzeit nachvollziehbar.
- Die Einrichtung gestaltete sich intuitiv und selbsterklärend.
- Bei Bedarf unterstützt der persönliche STIHL Ansprechpartner.
- STIHL connected hat sich im Alltag als praktische Lösung bewährt und macht die Verwaltung der Geräte spürbar einfacher und übersichtlicher.
Entscheidungsfindung: Praxisnahe Tests und Teamarbeit
Die Entscheidung für STIHL fiel nach intensiven Praxistests im Rahmen eines Wettbewerbs. Diese Faktoren gaben den Ausschlag:
- Leistungsfähigkeit
- Robustheit
- Rückmeldungen aus dem Betrieb
- Besonders für die Parkreinigung und den Eventbereich überzeugten die Blasgeräte im Vergleich zu Benzinmodellen.
Die Auswahl der Geräte und die Einführung erfolgten in einem Gremium aus allen Niederlassungen und Verantwortungsbereichen. Das erhöht sowohl die Akzeptanz als auch die Passgenauigkeit der Lösungen. Auch der Service durch den Fachhandel spielte eine zentrale Rolle. Der intensive Kontakt ermöglichte eine individuelle Bedarfsanalyse und gezielte Beratung, etwa bei der Empfehlung, auf separate Blas- und Sauggeräte statt Kombilösungen zu setzen. Dieser enge Kontakt führt zu einer passgenauen Ausstattung.
Die Einführung der neuen Akkugeräte verlief unkompliziert und pragmatisch. Das Lademanagement ist heute standardisiert: Über Nacht werden die Geräte in den jeweiligen Niederlassungen geladen, sodass sie am Morgen einsatzbereit sind. Eine Herausforderung bestand zu Beginn darin, den tatsächlichen Akkubedarf für die verschiedenen Einsatzbereiche präzise zu ermitteln. Durch den Austausch im Team und die STIHL Erfahrungen aus der Praxis konnten diese Fragen schnell geklärt werden.
Überzeugende Ergonomie
Nachdem einige Mitarbeitende zunächst Vorbehalte gegenüber der Akkutechnologie hatten, überzeugten die eigenen Erfahrungen mit den neuen, leistungsstarken Geräten und deren flexiblen Leistungsstufen die Skeptiker.
Die Mitarbeitenden berichten zudem, dass die geringere Lärm- und Vibrationsbelastung ihren Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht. Die rückentragbaren Akkus nennen vor allem die Frankfurter Kollegen als echten Vorteil im Arbeitsalltag. Das Tragsystem STIHL AR L unterstützt eine rückenschonende und effektive Arbeitsweise, da es die Last des Akkus optimal verteilt, sodass auch längere Einsätze komfortabel bleiben. Gerade bei Tätigkeiten wie Grünpflege oder Event-Reinigung ist es wichtig, Ermüdung und Belastungen zu senken.
Die interne Stabsstelle Arbeitssicherheit bestätigt: Die persönliche Schutzausrüstung von STIHL unterstützt zusätzlich den Gesundheitsschutz und kann je nach Einsatz angepasst werden. Sie hat FFR-intern Schallpegelmessungen durchgeführt: Für die Laubblasgeräte und die Akku-Freischneider bleibt es bei einer reinen Gehörschutzempfehlung, da diese in der Freifeldmessung unter 85 dB(A) bleiben. Bei den Akku-Heckenscheren hingegen gilt aufgrund des höheren Geräuschpegels der Schneiden eine Gehörschutzpflicht.
Starke Partnerschaft
Die Erfahrung der FFR zeigt: Die Umstellung auf Akku- und digitale Lösungen gelingt besonders gut, wenn der individuelle Bedarf im Mittelpunkt steht und die Mitarbeitenden frühzeitig eingebunden werden. Die Zusammenarbeit mit einem zuverlässigen Fachhandelspartner sowie einem kompetenten persönlichen STIHL Ansprechpartner trug wesentlich zum Erfolg bei. Offenheit für neue Ideen und der Austausch auf Augenhöhe mit den STIHL Beratern erwiesen sich als weiterer Schlüssel, um die neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen und die tägliche Arbeit spürbar zu erleichtern.
„Was die Anforderungen in den Ausschreibungen angeht: Immer öfter wird gefordert, möglichst emissionsarm und leise zu arbeiten – mit unserem Akku-Gerätepark können wir das jetzt problemlos nachweisen und erfüllen so die Vorgaben der Auftraggeber.“
Tobias Geiß, Leitung Werkstatt/Technik FFR GmbH, Frankfurt/Main